DPW jetzt bis zur Regierungsbildung nutzen. Agieren statt (wie immer) geschehen lassen!

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Dr. Günter Gerhardt schrieb 31 Oktober 2017

Die Ärzteschaft muss die durch die verzögerte Regierungsbildung gewonnene Zeit nutzen, um eine Fehlentwicklung bei dem geplanten AIS zu verhindern, fordert Dr. Wolfgang-Axel Dryden KV Chef der KVWL. 

WIe? Beispielsweise mit einer Darstellung des AIS im POLITISCHEN WARTEZIMMER.
Damit können wir unseren Patienten klar machen, dass wir, wenn das AIS kommt, ihnen keine Innovationen mehr verordnen können.

Interesse? Dann schreiben Sie mir: gg@wissen-gesundheit.de, bitte!

Link zum neuen Kanal "Das politische Wartezimmer"

 https://vimeo.com/channels/1312052

Bitte die Videos ansehen, downloaden, im Wartezimmer zeigen und mithelfen, mitgestalten!
Alleine schaffe ich das nicht.

Über was sollen/ wollen wir aufklären?

Jetzt ganz aktuell: Die Bürgerversicherung, AIS (neue Regresse drohen) und aut-idem. wer zuviel kreuzt kriegt Probleme, auch vom Staatsanalt. Antikorruption! 

Wir müssen die drohende Verschlechterung der medizinischen Versorgung der Menschen in Deutschland gebetsmühlenartig wiederholen, was auch den ärztlichen Nachwuchs von einer Niederlassung abhält.   

Und ganz allgemein können wir aufklären über Fehlentwicklungen in unserem deutschen Gesungheitssystem, wie jetzt die Debatte über die Notfalllversorgung, über politische Planungen, geplante Änderungen...wir müssen es nur in die Worte fassen, die die Patienten verstehen, die sie direkt oder indirekt auch jetzt oder langfristig betreffen. Über unser Honorar kann man nicht sprechen, stimmt, wird meistens falsch verstanden. Dass sich aber keine junge Ärztin, kein junger Arzt mehr auf dem Land oder in Problemvierteln der Städte niederlassen wird, wenn die Budgetierung nicht abgeschafft wird, das interessiert dann schon. Am besten ist es, wenn man solche möglichen Konsequenzen mit Originaltönen unseres Nachwuchses belegt. Genauso verhält es sich mit den Regressen. "Was?" sagt unser Nachwuchs "ich soll die Medikamente meiner Patienten bezahlen, unter solchen Voraussetzungen lasse ich mich nicht nieder." 

Sie verstehen, was ich mit diesem Politischen Wartezimmer erreichen will? Dann helfen Sie bitte mit, damit endlich was draus wird! Alleine schaffe ich das nicht. 

So funktioniert es:

  • Es werden regelmäßig Beispiele auf vimeo zum Herunterladen zur Verfügung gestellt, es ist ein mp4 Format, ein gängiges Format. Wenn es nicht klappen sollte, probieren Sie den VLC Player (http://www.vlc.de/) aus.
  • Sie übertragen den Beitrag auf einen USB Stick und stecken den in Ihr TV Gerät im Wartezimmer.
  • TV Geräte mit USB Anschluss gibt es z.B. im Media Markt für 199 €, 299 € oder auch 338 € 
  • Sie informieren Ihre Patienten im Wartezimmer darüber, dass Sie mit diesen TV Beiträgen auch etwas tun wollen gegen den Ärztemangel.

Es ersetzt nicht tv-gesundheit, ist eher eine Ergänzung, Sie können DAS POLITISCHE WARTEZIMMER aber auch ohne tv-gesundheit nutzen.

Wenn Sie den unten genannte Link anklicken sehen Sie die bisher produzierten Videos. 

Das alles kann natürlich nur - mit Ihrer Unterstützung -  auf Dauer klappen und verbessert werden. Sehen Sie es  als ein zaghafter Beginn. Wenn Sie sich die Mühe machen und die Kategorie Wir müssen/können uns wehren! durchstöbern, dann wird Ihnen schon klar werden, warum wir uns wehren müssen und können.

In dem ersten Video geht es dabei um das Thema Wartezeiten, ein Praxisthema, weitere können ganz individuell von Ihnen eingebracht werden. Bei der Umsetzung bin ich gerne behilflich.  Und es geht um das was Sie unter 'Wir müssen/können uns wehren' finden. 
Die Themenpalette ist schier unendlich, dazu gehören auch studentische Themen wie beispielsweise 'Kein Wunder, dass wir Ärztemangel haben', s. unter der Kategorie Medizinjournalismus'19 Medizinstudierende exmatrikuliert nach 1 Semester'.

Viele haben viele Ideen und Beispiele! Bitte beteiligen Sie sich und geben Sie die Infos weiter an interessierte Kolleginnen und Kollegen. 

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Dr. Günter Gerhardt schrieb 02 November 2017

 

Argumente für Das Politische Wartezimmer

 „Wir müssen uns wehren!“ Diesen Satz kennt jeder. Wie sieht es aus mit einer nachhaltigen Umsetzung? Es gibt sie nicht.

 Das Politische Wartezimmer wäre so eine gemeinsame Aktion. Gemeinsam  heißt Initiative, Gestaltung, Produktion und Finanzierung von denen, die etwas mit Gesundheit und Gesundheitspolitik zu tun haben, sprich Ärzten und Medizinstudierenden.

Geht aber nur, wenn Viele mitmachen.

Unter zahlreichen politischen Entscheidungen/ Gesetzen haben v.a. die zu leiden, die nichts mit der Entscheidung zu tun haben, sondern sie nur umsetzen müssen und den Frust und Ärger der Patienten abbekommen. Eine Aufklärung im Wartebereich einer medizinischen Einrichtung könnte viel Ärger ersparen und hätte auch Auswirkungen auf zukünftige Entscheidungen.

Wer ärgert sich nicht mindestens 1x/ Woche über Falschmeldungen oder tendenziöse Darstellungen in den Medien zu allen möglichen Themen rund um das Thema Gesundheit. Hier echte Gegendarstellungen schnell im Wartezimmer auszustrahlen, ist eigentlich ein Muss.

Das Problem „wo steht/läuft gerade wieder welcher verunglimpfende Beitrag“  wäre leicht lösbar, indem die Teilnehmer einen gelesenen, gehörten oder gesehenen Beitrag an die „Zentrale“ weiter leiten oder selbst (s.u.) vor Ort aktiv werden.

Kolleginnen und Kollegen einer Region wehren sich vor Ort mit einer PowerPoint-Präsentation/ einem selbst gedrehten Video und greifen so selbst regionale Probleme auf.

Für Studentinnen und Studenten gilt das Gleiche. Als unser medizinischer Nachwuchs, der händeringend gebraucht wird, werden sie immer die Aufmerksamkeit der Menschen im Wartezimmer haben.

Was sagen die Skeptiker/ Kritiker?

Schaut doch eh keiner zu! Stimmt aus der Erfahrung heraus so nicht, und selbst  wenn es nicht von allen Patienten angeschaut wird, schon allein der Gedanke viele Menschen könnten täglich im Wartezimmer informiert werden, verursacht  Politikern und auch den Medien Bauchschmerzen.

Bringt nichts, es wird zu keiner Veränderung kommen. Fraglich,  wird die Zeit zeigen. „Wer sich nicht wehrt, hat aber bereits verloren!“

Ganz individuelle Interessen. Stimmt. Aber lösbar: Verschiedene Videos kann  sich jeder Teilnehmer je nach Interesse und Geschmack runterladen kann.

Nicht vergessen, es gibt eine große gemeinsame Schnittmenge.

Ist es nicht das, was sich viele von Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen schon immer gewünscht haben? Stellen Sie sich doch einfach mal vor, welche Möglichkeiten sich uns bieten würden, wir würden uns endlich artikulieren und wehren können.

 

 

 

Dr. Günter Gerhardt schrieb 03 November 2017

"Liebe Politiker, redet doch mal mit uns!" schreibt der aktive Kollege Dr. Thomas G. Schätzler aus Dortmund. Gut gemeint, aber ich glaube da können wir lange drauf warten. Warum? Weil die meinen, es ist doch alles in Ordnung, beschwert sich doch keiner, selbst die Ärztinnen und Ärzte sind verstummt.

Das können wir nur ändern, wenn wir die Patienten im Wartezimmer aufklären, aber nicht mit Plakaten, weil viel zu träge und aufwendig. Wir müssen schnell reagieren können, auch auf aktuelle Nachrichten aus der Politik, auf verunglimpfende Berichte in den Medien, bundesweit und regional.

Also liebe Kolleginnen und Kollegen an der Basis, machen Sie mit, schreiben Sie mir gg@wissen-gesundheit.de
Wir können hier etwas tun, was die Arbeit von KVen und Kammern unterstützt.

Dr. Günter Gerhardt schrieb 04 November 2017

Herr Kollege Zwerenz bringt es genauso wie Herr Schätzler (s.o.) und viele Kolleginnen und Kollegen, die unsere Situation glasklar analysieren, auf den Punkt. Nur, diese Analyse kann nur der erste Schritt sein.

Der zweite ist, wie von Herrn Zwerenz richtig beschrieben, bei Politik und Kr'kassen ein Problembewußtsein zu schaffen.

Der dritte ist dann in ausgesuchten (die angeprangerten Probleme müssen die Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen) Fällen eine effektive, von uns selbst geschaffene Öffentlichkeitsarbeit, weil nämlich erst dann die Politik reagiert.

Das Politische Wartezimmer ist m.E. eine Möglichkeit, aber nur mit der Unterstützung möglichst vieler Kolleginnen und Kollegen von der Basis, übrigens Hausärzte und Fachärzte und Klinikärzte und Medizinstudierende.

Jetzt bitte nicht klischeehaft mit "ja, aber...." reagieren!

 

Dr. Günter Gerhardt schrieb 06 November 2017

In der neuen Kategorie "Themen für DPW (Das Politische Wartezimmer)" sind potentielle Themen aufgelistet und warten auf Vorschläge aus den Reihen der Ärztinnen/Ärzte/ Medizinstudentinnen/Medizinstudenten.

Dr. Günter Gerhardt schrieb 16 November 2017

Auch die Gründung der Praxis am Campus (APC) in der Universitätsmedizin sollten wir im Wartezimmer erklären (s. KV eröffnet Praxis in Uni-Klinik).

Dr. Günter Gerhardt schrieb 20 November 2017

Was sagen Sie liebe Kolleginnen und Kollegen zu der Idee Das Politische Wartezimmer?

Teilen Sie mir Verbesserungsvorschläge, neue Themen, Kritik...was auch immer mit. Nur geben Sie mir bitte ein Feedback.

Dr. Günter Gerhardt schrieb 23 November 2017

Gehäuft aut idem angekreuzt: Korruptionsverdacht.

In Niedersachsen ist eine onkologische GP ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten.Die begründet den Anfangsverdacht auf Korruption damit, dass zwei Ärzte auffällig oft das Aut-idem-Kreuz zugunsten eines Herstellers gesetzt haben sollen.

Aut-idem, Ärger ohne Ende. Die Patienten nötigen uns zunehmend das "Kreuzchen zu machen", die KV teilt uns mit wieviele (zuviel) Kreuze wir machen, ein Regress droht und jetzt ermittelt der Staatsanwalt auch noch wegen des Verdachtes auf Korruption. Der Praxisbeitrag zu aut-idem ist schon zum Herunterladen im Politischen Wartezimmer. Dass die Ärztin/ der Arzt damit auch ins Visier des Staatsanwaltes geraten kann, muss noch ergänzt werden.

Dr. Günter Gerhardt schrieb 27 November 2017

Mehr als 150 Kolleginnen und Kollegen haben jetzt das Politische Wartezimmer aufgerufen, noch keine/ keiner hat mir geschrieben und damit Interesse bekundet.

Heißt das "wir sollen uns nicht wehren"? 

Hier nochmal meine Adresse: gg@wissen-gesundheit.de

Dr. Günter Gerhardt schrieb vor 5 Wochen

Gegen das AIS (ArztInformationsSystem) in der vorliegenden Fassung müssen wir uns im Politischen Wartezimmer wehren. Nichts einfacher als das, ist doch der Patient der Leidtragende: s. Kategorie Praxis-Themen und Untergruppe AIS, Mischpreis und uns flattern durch die Hintertür Regresse in die Praxis.

Dr. Günter Gerhardt schrieb vor 3 Wochen

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat die politischen Parteien dafür kritisiert, dass nach der Bundestagswahl das Thema Gesundheit so gut wie keine Rolle mehr spielt und auch in den Vorbereitungen zu den Koalitonsverhandlungen ausgeblendet wird.

Vollkommen richtig liebe Kolleginnen und Kollegen. Nur, wenn wir uns nicht selbst darum kümmern, dann wird das Thema Gesundheit - mit Ausnahme vielleicht die Bürgerversicherung und die Pflege -  weder in den den Sondierungsgesprächen noch in evtl. stattfindenden Koalitionsverhandlunge, keine Rolle spielen. Das müssen wir selbst tun, beispielsweise mit dem Politischen Wartezimmer. Wir schielen nur auf das Honorar,was richtig ist, aber doch bitte nicht nur. Ein sog.HA-FA Konflikt kann auch nicht unser Hauptthema sein, auch wenn da Viele mitreden können. Nein, es gibt ganz andere, die Existenz von Haus- und Fachärzten, bedrohende gefallene und anstehende Entscheidungen. Darum müssen wir uns gemeinsam kümmern, was mit Informieren anfängt. U.a. deshalb gestalte ich dieses Ärzteforum und erhoffe mir damit mehr Mitstreiter. Ich versuche die interessanten und relevantenThemen für Sie zusammenzustellen garniert mit kurzen und auch mal längeren Kommentaren.
Ich kann die 3 notwendigen Schritte hin zur Schaffung eines Problembewußtseins in der Bevölkerung nur immer wieder aufzeigen:

  •  Informieren und Analysieren
  • Bei Politik und Kr'kassen ein Problembewußtsein schaffen, eine Aufgabe der KV und Kammer
  • Bei Bürgerinnen und Bürgern (Patienten) ein Problembewußtsein schaffen, werst dann reagiert die Politik 

Wir sollten nur bereit sein den ersten und dritten Schritt jetzt  (ab 1.1.2018) in Angriff zu nehmen. Die kommenden Wochen bis ca. Ostern sind dafür bestens geeignet, eine solche politische Chance haben wir so schnell nicht wieder.

Im Vorfeld der Verabschiedung des Antikorruptionsgesetzes konnte sich in unseren Reihen - dank eines zerstrittenen und damit handlungsunfähigen KBV Vorstands - kein Problembewußtsein aufbauen, was sogar von Gesundheitspolitikern des Deutschen Bundestags mit den Worten "wir hatten noch nie so leichtes Spiel mit den Ärzten" öffentlich angeprangert wurde. Jetzt, wo viele Kolleginnen und Kollegen merken, dass sie ja auch betroffen sind, ist das Wehklagen groß. Es hätte nicht passieren dürfen, ist aber.

Nur liebe Kolleginnen und Kollegen, weitere kleine "Schweinereien" wie beispielsweise das AIS sind in der Pipeline. Wenn es so kommt, wie es sich einige Kr'kassevertreter und die Politik vorstellen, betrifft es uns alle schlagartig sofort:

Der GKV-Spitzenverband hat jetzt einen Prototypen des Arztinformationssystems (AIS) vorgestellt.

 

Szenario volle Praxis, der Patient sitzt uns gegenüber, wir wollen ihm etwas verordnen, klicken das AIS an, öffnen das Muster 16 und entscheiden uns für das Präparat, die Packungsgröße und den Hersteller. Es folgt ein Pop-up Fenster, das eine Ultrakurzform des Zulassungstextes einblendet und die GBA (= Gemeinsamer Bundesausschuss) Beschlüsse. Wir sehen die unterschiedlichen Patientengruppen und Teilindikationen des GBA Beschlusses und den jeweiligen Zusatznutzen. Wir erfahren, dass bei der einen Patientengruppe ein erheblicher Zusatznutzen ausgesprochen wurde, bei der anderen Gruppe nicht. Für beide Gruppen werden unterschiedliche zweckmäßige Vergleichstherapien direkt ohne weiteren Klick mit aufgeführt. Die Vergleichstherapien, für die der Hersteller Studiendaten vorgelegt hat, sind farbig markiert, damit auf einen Blick klar ist, worauf sich der GBA bezieht und worauf nicht. Uns werde mit diesem AIS sogar Arbeit abgenommen, weil wir nämlich früher erkennen würden, wenn wir GBA-Empfehlungen nicht entsprechen würden. Das Konfliktfeld Wirtschaftlichkeitsprüfung werde dadurch entspannt. 

 

 

Dr. Günter Gerhardt schrieb vor 3 Wochen

Dr. Wolfgang-Axel Dryden KV Chef der KVWL lehnt das AIS ab, das in seiner extremn Ausgestaltung dem Arzt vorschreibt, was er bei einer bestimmten Indikation unter Wirtschaftlichkeitsaspekten zu verordnen hat. "Wenn Sie das zu Ende denken, sind Sie in einer ITgestützten Kochbuchmedizin. Dr. Dryden befürchtet, dass das AIS zu mehr Bürokratie führt und eine Bedrohung für die Praxen darstell.
Die Ärzteschaft sollte die durch die verzögerte Regierungsbildung gewonnene Zeit nutzen, um eine Fehlentwicklung bei dem geplanten AIS zu verhindern, fordet Dr. Dryden.

Recht hat er, er spricht mir aus dem Herzen! Auf geht's liebe Kolleginnen und Kollegen

 

Dr. Günter Gerhardt schrieb vor 4 Tagen

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Nach den Sondierungsgesprächen folgen die Koalitionsverhandlungen und hier hört man von einigen, nicht von allen, SPD Mitgliedern immer mal wieder das Wort Nachverhandlungen.

Wie geht es - aus Sicht der SPD -  weiter?
Zunächst wird das Sondierungspapier in den  verschiedenen Parteigremien beraten werden. Am 21.1.2018 findet dazu ein außerordentlicher Parteitag in Bonn statt, der dann darüber entscheidet, ob die SPD in Koalitionsverhandlungen eintreten soll.
Sollte das der Fall sein, werden in einem nächsten Schritt Koalitionsverhandlungen mit der Union aufgenommen. Über einen möglichen Koalitionsvertrag sollen dann die alle SPD-Parteimitglieder entscheiden.

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